Durch die Einbindung bisher ungenutzter Exergien und zusätzlicher solarthermischer Erzeugerflächen, die effiziente Überführung der solaren Erträge vom Sommer in die Wintermonate mithilfe eines Pufferspeichers und durch den Einsatz intelligenter Regeltechnik zur Optimierung des Primärenergieeinsatzes, erbringt das Projekt in hohem Maße regionale Wertschöpfung bei gleichzeitig hoher Reduktion der CO2 - Emissionen. Die Planung und Umsetzung des Wärmenetzes hat begonnen und wird zukünftig eine Ausdehnung von 30 km erreichen – ein maßstabsetzender, energetisch ganzheitlicher Beitrag zur Erreichung der auf europäischer Ebene vereinbarten Klimaziele.