Nahwärme Teningen


Stadtwerke Schrobenhausen


Stadtwerke Pfaffenhofen an der Ilm


Stadtwerke Horb am Neckar

Aufgabenstellung:

Erstellung eines Quartierskonzeptes im Auftrag der Stadt Horb. Nach erfolgreichem Abschluss und Auswertung der Ergebnisse unmittelbare Planung eines Wärmenetzes sowie einer Heizzentrale im Ortszentrum der großen Kreisstadt mit Einbindung von Schule und Seniorenheim.

Ziel:

Erreichen der Klimaschutzziele 2020 der Bundesregierung, Nutzung vorhandener KWK- Abwärmequellen und Biomasseressourcen. Einbindung der Energieagentur Horb am Neckar bei der Bürgerbefragung und Schaffung einer Akzeptanzfläche in der Bevölkerung. Durchführung von Bürgerveranstaltungen und Bürgergesprächen.

Ergebnis:

Ziel der Anschlussquote erreicht und mittels Vorverträgen gesichert. Umsetzung des Wärmenetzes in unmittelbaren Anschluss an die Maßnahme. Erweiterungsplanung des Netzes in angegliederte Ortsbereiche über netzhydraulische Vorplanung (Clusterplanung) sichert Netzerweiterung auf die nächsten Jahre, ohne die betriebswirtschaftliche Benchmark zu verlassen. Ausschreibung von Wärmenetz und Energiezentrale. Bau des Wärmenetzes in 2016. Erweiterung in 2017 derzeit in den Entscheidungsgremien.

Reduzierung der CO2 Emissionen um ca. 800 Tonnen pro Jahr!

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Stadtwerke Freising

Aufgabenstellung:

Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes zur Wärmekundengewinnung. Abstimmung und Koordination mit dem städtischen Klimaschutzmanagement. Einbindung von Marketing und Vertrieb der Stadtwerke in die Projektarbeit. Entwicklung von Anschlussmodellen und Wärmetarifen zur Kundengewinnung. Unterstützung bei der Erstellung einer Projektwebsite der Stadtwerke sowie bei der Gestaltung regionaler Printmedien. Monitoring der eingebundenen Planer.

Ziel:

Schaffung einer Akzeptanzfläche in Reihen der Bevölkerung und Schlüsselakteuren zur Umsetzung eines Wärmenetzes. Nutzung von Synergien im Rahmen einer zeitnah angesetzten Stadtkernsanierung. Erreichung einer wirtschaftlich akzeptablen Anschlussquote unter Berücksichtigung von technologischen und betriebswirtschaftlichen Details. Stärkung der Position der Stadtwerke in Reihen der Anrainer. Erschließung neuer Wertschöpfungspotentiale auf Seiten der Stadtwerke.

Ergebnis:

Erfolgreiche Umsetzung eines Kommunikationskonzeptes. Beginn der Wärmekundenakquise und Überleitung in die weitere Projektentwicklung im Rahmen eines Quartierskonzeptes. Parallel dazu Beginn der Wärmenetzplanung im Innenstadtbereich im Zuge der Sanierungsmaßnahmen.

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Stadtwerke Dorfen


Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG

Aufgabenstellung:

Planung eines Wärmenetzes zur Nutzung vorhandener Abwärmeressourcen einer regionalen Kläranlage. Schaffung einer Infrastruktur für die Versorgung eines Gemeindegebietes mit derzeit ca. 300 Wohneinheiten. Koordination von internen und externen Planungskapazitäten. Übernahme von Vorplanungsergebnissen des Auftraggebers und Umsetzung der HOAI-Phase 6 und 7 unter Berücksichtigung der GAEB-Ausschreibungsdateien des Auftraggebers. Ergänzende Planung von Trinkwasserleitungen im Netzverlauf. Nutzung von Synergien in Tiefbau und Oberflächenwiederherstellung mit dadurch einhergehender Kostenreduzierung bei den Herstellkosten. Bauüberwachung im Zuge der Umsetzung und Koordination der am Bau Beteiligten.

Ziel:

Schaffung eines funktionalen Wärmenetzes nach Vorgabe des Auftraggebers. Ertüchtigung der Trinkwasserversorgung. Entlastung der Planungsabteilungen und Einbringung von Know-how in technischen und planerischen Detailaufgaben. Exakte Anbindung an Planungsressourcen der einzelnen Fachabteilungen und somit Effizienzsteigerung bei Planung und Umsetzung.

Ergebnis:

Reduzierung der Planungskosten unter Bezug auf die Herstellkosten um 60%!
Entlastung der Planungsabteilungen. Zielgerichtete Verwendung und Umsetzung von Anforderungen der Nomenklatur und technischen Vorgaben seitens der REWAG. Schaffung von Kapazitäten und Handlungsfreiräumen auf Seiten der Planungsabteilungen des Auftraggebers. Dadurch erhöhte Flexibilität innerhalb der beteiligten Fachabteilungen.

Reduzierung der CO2 Emissionen um ca. 2.000 Tonnen pro Jahr!

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