Nach Abschluss der Machbarkeitsstudie für ein Wärmenetz 4.0 im Auftrag des Betreibers Bader Energie in Zusammenarbeit von DME Consult, dem Fraunhofer Institut für Energiewirtschaft und -technik und dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität, geht es nun in die Umsetzung des Netzausbaus. Die Wärme im Moosburger Netz wird ausschließlich durch Erneuerbare Energien erzeugt!

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Die DME Consult GmbH realisiert die Planung und den Bau hochinnovativer, multivalenter Wärmenetzsysteme der vierten Generation.

Innovative Wärmenetze 4.0 erfüllen Anforderungen, die eine hocheffiziente und umweltschonende Bereitstellung von Wärme und Kälte sicherstellen. Hiermit soll zukünftig klimafreundliche Wärme mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien und Abwärme perspektivisch ebenso kostengünstig bereitgestellt werden wie im Rahmen einer konventionellen Erzeugung auf Basis fossiler Energien.

Wärmenetze der vierten Generation weisen eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber der konventionellen Wärmeversorgung auf.

Dazu gehören typischerweise sehr hohe Anteile an erneuerbaren Energien und eingekoppelter Abwärme, die Einbindung saisonaler Großwärmespeicher, die Bereitstellung von Flexibilitätsoptionen für den Strommarkt und die Ermöglichung von effizienten Quartierslösungen in der Wärme- und Kälteversorgung.

Sprechen Sie uns zu diesem Thema und zu möglichen Förderungen gerne an!

Ihre DME Consult GmbH

Seit dem 1. 11. 2020 löst das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) die älteren Richtlinien zur Energieeffizienz in Gebäuden ab und fasst sie zu einem Gesamtwerk zusammen. Es regelt alle Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden, den Einsatz erneuerbarer Energien in Altbau und Neubau sowie die Randbedingungen von Energieausweisen.
Im Rahmen der „Fachgespräche Energie“ der Energieagentur Ebersberg-München erläuterte Lisa Staudacher, Projektingenieurin und Energieberaterin der DME Consult GmbH, was das neue Gesetz für Hausbesitzer bedeutet und welche Änderungen sich im Einzelnen ergeben.
Hier können Sie den Vortrag herunterladen und nachlesen.

In der Ausgabe 1-2/2018 betont das Heizungsjournal, dass der Erfolg des energetischen Transformationsprozesses wesentlich von der Entwicklung in der Wärmeversorgung abhängt. Dies betrifft insbesondere den Gebäudesektor. Eine geeignete Option für eine ökologisch und ökonomisch tragfähige Wärmeerzeugung und -verteilung bieten intelligente Wärmenetze der sogenannten vierten Generation.

Welche Vorteile eine solche Netzlösung aus Betreiber- und Nutzerperspektive aufweisen kann, zeigt beispielhaft das Nahwärmeprojekt der Gemeinde Teningen in Baden-Württemberg.

Hier der Direktlink zum Originalartikel.