Erkenntnisse nach dem Weltklimagipfel in Paris – Ein Zwischenruf

Seit dem Weltklimagipfel in Paris ereilen die Diskurse der Energiewende auch andere Bereiche wie Wärme und Verkehr. Ein neues Strommarktgesetz, die Reform der Ökostromförderung sowie Smart Metering sollen nun endlich kommen. Seit nunmehr zwei Jahren geht die jetzige Bundesregierung eine Vielzahl von Aufgaben an, die sich beim Umsetzen der Energiewende auftun.

Bisher werden 33% des Bruttostromverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt, sind es beim deutschen Primärenergieverbrauch erst etwa 12%. Die Bereitstellung von Ökostrom in die Mobilität lässt sich besser bewerkstelligen als beispielsweise Ökokraftstoffe. Doch erst wenn die Wende geschafft ist, kann Strom in ausreichendem Maße in die Mobilität gesteckt werden. Daher bildet die Kombination von Prozessen der Strom- und Wärmeerzeugung einen wesentlichen Meilenstein. Die Politik verlangt ferner von der Energiewirtschaft, sich im Rahmen der Energiewende mehr und mehr zu digitalisieren. Dazu gibt es keine Alternative. Eine solche Vorgabe gibt es für keine andere Branche, so der Leiter des Bereichs Energiemanagement bei Siemens Deutschland, Frank Büchner.

Die Digitalisierung in der Energiewende ist der Schlüssel zur Beherrschung der Komplexität durch Dezentralisierung, wie sich sich aus der neuen Energiewelt ergibt.

Aus diesem Grund realisiert die dme consult GmbH bereits heute Projekte mit  hochmoderner Leittechnik, aufgestellt für die Zukunft und gesichert gegen Zugriffe von außen. Wir haben erkannt, dass dezentrale Energieerzeugung, komplexe Verteilinfrastruktur und Digitalisierung zusammen einen wesentlichen Baustein einer erfolgreichen Energiewende bilden. Der Weltklimagipfel hat dies nun eindeutig bestätigt.